TOMMY´s
RETRO COMPUTER
& CLASSIC GAME CORNER

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Universum 4106 (~1978), ATARI 2600 (~1979), C64 (~1982), Amiga 500 (~1988), haben mich während meiner Kindheit & Jugend durch etliche Nächte & Duelle begleitet...

Ich konnte es kaum glauben als ich 2015 ~35 Jahre später die Konsolen reaktivierte, div. Spiele startete oder nur die WORKBENCH oder GEOS sah - es war alles sowas von präsent!? Grafiken, Spiele-level und Melodien... als wäre es vorgestern gewesen - aber Dinge die vor 4 Wochen stattfanden waren welche??


Universum 4106, ATARI 2600, ATARI 1040 ST & MEGA ST 2MB, AMIGA 500 1MB, C64-II & SX-64, XBOX I

Angefangen hat bei mir alles mit der Konsole von "UNIVERSUM" (Vetrieb Quelle), Modell 4006 oder 4106.
(auch Pong-Spiel genannt)
Das berühmte Tennis oder Fußballspiel mit den "weißen Balken" welche am Bildschirmrand man mittels Schiebepoti oder Drehknopf auf & ab bewegen konnte. Die unglaubliche Steigerung war eine Art "Gewehr" mit dem man ein sich bewegendes weißes Quadrat "abschiessen" konnte! Die Konsole fehlt aber derzeit noch in der kleinen Sammlung.
Früher weggeschmissen - heute kostet die Konsole komplett ca. 250€.


LINK

"Heimlicher Brown-BOX/Odyssey Erfinder" - der Vater der Spielekonsole: Ralph Baer!

"So here I am - what do you expect me to do? All my friends are gone - i´ll be 90 in march next year - what i got to do? I NEED A CHALLENGE!"

ATARI 2600
(zuerst das Modell mit Holzoptik 1979 dann später 1986 das Modell "JR.") LINK LINK2


Atari 2600 „Junior“ CX 2600, 1986-91

Diese im Juni 1986 veröffentlichten Konsole wurde das Modul „32 in 1 Game Cartridge“ beigelegt und das Bundle für 49 Dollar (in Deutschland für 99 Mark) verkauft. Diese Version ist die am weitesten verbreitete Atari-Konsole überhaupt

Eines meiner Lieblingsspiele ist das Geschicklichkeitsspiel H.E.R.O (1984):


und einige mehr...

C64-II
(1986) LINK LINK2 RETROPORT

Anfang/Mitte der 80er erhielt (endlich) der C64 (Modell "Brotkasten") Einzug in die Haushalte. Der Spielewahnsinn hatte begonnen: TEST-DRIVE von Accolade, California Games, Ace of Aces, Pirates,..., um nur ein paar Klassiker zu nennen. Ich nutze das Modell C64-II mit den Floppys 1541 / 1541-II - wie seinerzeit auch. Die Datasette (Cassette) hatte ich damals zwar nicht im Einsatz aber nach ca. 5min Wartezeit sind auch hier einfache Spiele endlich "geladen" ;-) Das Floppy 1541 (dunkelgraue Kiste links unten) taugt durchaus auch als kleiner Wärmespender in den dunklen, kalten, langen, feuchten Wintermonaten ;-)

Als Benutzeroberfläche diente das bekannte BASIC (Beginners Allpurpose Symbolic Instruction Code).

Aber auch hier war es damals schon so das man nie einen Standard erreichte sondern jeder "Entwickler" auf sein system setzte... Ein Wunder das es irgendwann General-MIDI, WAV oder MP3 gab...

Eine weiterentwickelte grafische Benutzeroberfläche für den C64 nannte sich GEOS per 8bit:
(Graphic Environment Operating System)

anklicken zum öffnen (.pdf)

zum öffenen anklicken (.pdf)

SX64
(1983) LINK

Der erste tragbare Farb-Display-Computer (S-VIDEO Qualität) der gebaut wurde und man damit bewarb das er im Flugzeug unter einen Sitz passt - leider gab es dort aber keinen 220V Stromanschluss ;-) 1983... Und bei einem Preis von ca. 3000DM war er auch schon gar nicht für jedermann erschwinglich! Häuffige Einsatzverwendung bot sich in Firmen die begannen Ihre Aussendienstmitarbeiter zwecks "Überprüfung vor Ort" mit einem tragbaren (Mess)PC auszustatten... Allerdings war das Gewicht von ~10kg nicht ganz ohne.


Mein Modell mit 2 erweiterten Betriebssystemen: PRINT OS & BASIC V2:

Allerdings nahm das Übel weiter seinen Lauf nachdem entsprechende Software wie z.b. "EASY FINANCE" entwickelt wurde um letzlich zu optimieren & zu rationalisieren:

Der SX64 basiert auf dem C64 wobei die Funktion um die Datasette reduziert wurde. Damals schon zu langsam ;-)
Es gibt einen Anschluss für ein externes Floppy sowie einen externen Bildschirm.

zur Reparatur des SX64 gehts HIER

Hersteller:
Commodore

Speichermedium:
5,25"-Disketten

Veröffentlichung:
USA: Dezember 1983 Deutschland: Frühjahr 1984

Einstellung: 1986

Preise bei Markteinführung:
USA: 995.- $ Deutschland: 2948.- Mark

Technisches:
Prozessor:
MOS 6510 (0,99 MHz / 8 Bit)
Speicher:
RAM: 64 KByte (max. 512 KByte) ROM: 20 KByte Betriebssystem: Basic 2.0 (im ROM)
Grafik:
MOS 6569/8565 (PAL) bzw. MOS 6567 (NTSC)
Farbpalette: 16 Farben Videoauflösungen: 160x200 und 320x200 im HiRes Modus
Sound:
MOS SID 6581 3 Stimmen & 1 Rauschen, Filter, Mono
Laufwerke: internes 5,25"-Floppylaufwerk

Schnittstellen:
1 Seriell rund (CBM-Bus) 1 Video/Audio (Monitor) 1 Userport 2 Joystick oder Maus 1 Modulschacht

Unterschiede zum C64:
eingebaute 1541-Floppy
geändertes Kernel-ROM ohne Datasetten-Routine
eingebaute Monitoreinheit (S-Video) inkl. Lautsprecher
kein Datasettenanschluß
kein HF-Ausgang für Fernseher
eingebautes Netzteil
Modulschacht oben

Allgemein:
Ein C64 für die Oberklasse. Kein knuffiger Brotkasten fürs Jugendzimmer, sondern ein Komplettpaket für Beruf und Industrie. So wurde er auch beworben. Egal ob smarte Banker im Büro oder legere Oberschichtherren am Pool, sie alle haben ihren kompakten SX-64 immer zur Hand. Zumindest im Werbespot. So erscheint es logisch, dass der Neue stolze 2948.- Mark bei Einführung kostete. Das C64-Ursprungsmodell kostete bei Erscheinen „nur“ 1495.- Mark. (Man sollte aber immer bedenken, dass COMMODORE in Deutschland ohnehin massiv die Preise hoch setzte und so selbst der C64 deutlich teurer war, als z.B. in den USA.)
Nimmt man die Tatsachen einmal zusammen, relativiert sich der vermeintlich horrende Preis durchaus. So machte der eingebaute Farbbildschirm mit 5“ als Spezialanfertigung schon einen dicken Kostenfaktor aus. Das eingebaute Floppylaufwerk (5,25“) tut sein Übriges. Unter diesen Umständen ist der SX-64 also gar nicht mal ein überteuertes Luxusmodell und dennoch konnte und wollte die breite Masse diesen „Portable“ nicht akzeptieren. Was wollte COMMODORE mit diesem wuchtigen, aber dennoch tragbaren Komplettsystem erreichen?

Die Idee

Der C64 entwickelte sich aus dem Stand zu einem Erfolgskonzept. Die Kunden rissen der Firma die kleinen Spaßkisten regelrecht aus den Händen. Jedoch hatte COMMODORE ein grundlegendes Problem: Das Management wollte endlich auf breiter Basis die professionellen Kunden erreichen und binden. Dafür eigneten sich die kleinen Tastaturrechner einfach nicht. Zuvor hatte das Unternehmen im Jahre 1977 schon mit dem PET2001 versucht, eine gehobene Klientel anzusprechen und landete doch den Haupterfolg beim interessierten Heimanwender oder in Schulen. In der Folge verschrieb sich COMMODORE dann hauptsächlich dem Kreis der Heimanwender, der der Firma im Jahre 1981 den ersten echten Heimcomputer namens VIC20 (Deutschland: VC20) sehr dankbar und zahlreich abnahm.
Und so trieb es das Unternehmen weiter um in dem fast schon verzweifelten Versuch, sich endlich auch im Profilager einen Namen zu machen. Da wurde man auf den OSBORNE1 aufmerksam, den ersten erfolgreichen tragbaren Komplettrechner überhaupt. Dieser Rechner bot bereits 1981 vieles von dem, was COMMODORE mit dem SX-64 im Jahre 1983 der Weltöffentlichkeit präsentierte.
Die Idee war geboren. Man wollte nun ebenfalls ein tragbares Komplettsystem entwickeln, da sie viele Vorteile gerade für den geschäftlichen Bereich bieten. Alles unter einer Haube und das sogar halbwegs leicht transportierbar. Derartige Geräte waren Anfang der Achtziger Jahre echte Seltenheiten.

Die Einführung

Also machte COMMODORE sogar alles richtig und sprang nicht (wie später sehr oft) auf Züge auf, die längst fuhren. Trotzdem geriet die Einführung des SX-64 zu einem kleinen Desaster. Es fing damit an, dass der Computerbauer das neue Modell im Sommer 1983 als Rechner mit Doppel-Floppy anpries und auch einen solchen Prototypen für Messen fertigte. Da hatte man den Mund zu voll genommen und so meldete man sich dann im Winter desselben Jahres etwas kleinlaut mit einem Modell mit nur einem Laufwerk wieder, versprach aber, man könne das zweite Laufwerk hinzubestellen. Dazu kam dann noch eine preiswerte Variante mit monochromem Bildschirm, die aber auch nicht über das Prototypenstadium hinaus kam. Als dann im Dezember 1983 der neugeborene SX-64 in den Handel kam, war auch von dem nachrüstbaren zweiten Floppylaufwerk keine Rede mehr. Eine professionelle Markteinführung für das angestrebte berufliche Lager sieht anders aus.

Die Technik

Im Wesentlichen entspricht die grundlegende Technik der des C64. Allerdings gibt es so einige Zusätze bzw. Beschneidungen. Beispielsweise ist das Netzteil bereits eingebaut und es gibt keine Anschlüsse für Fernseher oder Datasette mehr. Gerade letztere Einsparung erwies sich als teilweise fatal, da nun diverse Peripherie mit dem SX-64 nicht mehr lauffähig ist, die den Datasettenport als Energiequelle nutzen. Da neben dem Datasettenanschluss auch die entsprechenden Programmroutinen entfernt wurden, verweigern einige Programme schlicht den Dienst. Doch damit nicht genug. Der Rotstift wurde auch beim Netzteil angesetzt, das viel zu schwach war, um auch noch Zusatzmodule mit Energie zu versorgen. Zumindest letzteres Problem wurde dann mit späteren Revisionen des Rechners beseitigt, indem man stärkere Netzteile einbaute. Ansonsten jedoch ist der SX-64 mit dem C64 kompatibel und entspricht somit in seiner Summe dem bekannten Heimcomputer in einer neuen Hülle.

Das Design

Keine Frage: Der SX-64 ist ein Schmuckstück und das insbesondere auch deswegen, da COMMODORE nur sehr selten ein Beispiel für formvollendetes Design war. Hier ordnen sich Funktionalität und Optik gleichberechtig nebeneinander ein. Für so viel Perfektion gab es dann auch einen Design-Industriepreis. Sogar das Fehlen des zweiten Laufwerkes kann designtechnisch als Vorteil gewertet werden, denn so finden Disketten oder die Kabel einen sicheren Platz. Die abnehmbare Tastatur nebst separatem Spezialkabel ist eine kleine Augenweide. Zugleich dient sie als Deckel zum Schutz des empfindlichen Bildschirmes sowie des Floppy.

Allerdings ist der „Vater“ des SX-64 unverkennbar der bereits angesprochene OSBORNE1. Dieser Rechner wurde in zahlreichen Details repliziert. So wurden viele Gehäusedetails und die abnehmbare Tastatur eiskalt übernommen. Das ging so weit, dass COMMODORE den OSBORNE-Werbeslogan „Unser Computer passt unter jeden Flugzeugsitz.“ fast vollständig kopierte. Da der Hersteller des OSBORNE1 bei Erscheinen des neuen COMMODORE bereits in Konkurs gegangen war, kann man jedoch auch nicht von einem Schaden für das Konkurrenzunternehmen sprechen.

Die Einsatzgebiete

Der SX-64 wurde im Außendienst eingesetzt, konnte er doch dank des damals einzigartigen Farbbildschirms immer und überall (bei vorhandener Steckdose) auch aufwändige Grafiken wiedergeben. Das ermöglichte trotz des kleinen Monitors durchaus beeindruckende Auftritte des Mitarbeiters. Verschiedenste Programme für Kalkulation, Datenmanagement, Verwaltung und Textverarbeitung machten den SX-64 zu einem interessanten Produkt. Es gab sogar verschiedene Spezialversionen, die in Lizenz von anderen Firmen auf den Markt gebracht wurden, um spezielle Bereiche wie Messtechnik oder Etikettendruck abzudecken. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass COMMODORE das Ziel, einen Rechner im beruflichen und gehobenen Bereich zu etablieren erreicht hat! Die Frage ist aber, in welchem Umfang dies gelang.

Der Erfolg

Um es kurz zu sagen: Der Erfolg blieb größtenteils aus. Wie eben angesprochen, fand der SX-64 durchaus Einzug in einige spezielle Bereiche der Industrie und wurde auch ab und zu von Vertretern genutzt, aber von einem Siegeszug kann nicht gesprochen werden. Das Modell wurde bis 1986 gebaut und die wirklichen Produktionszahlen sind offenbar mehr als undurchsichtig. Sprechen viele Quellen von ungefähr 10.000 Stück, finden sich auf den Typenschildern der Geräte oft auch Seriennummern um die 100.000 Stück. Hier ist offenbar unklar, ob wirklich so viele Rechner gebaut wurden, oder ob COMMODORE so hohe Seriennummern nur aus Marketinggründen vergeben hat.

Relativ klar hingegen sind die Gründe für den Misserfolg. Angefangen mit der holprigen Markteinführung, die bereits viel Ansehen kostete. Schon vorher hatte COMMODORE bei Unternehmen keinen guten Namen, denn zu sehr haftete der Ruhm im Heimcomputerbereich an. Paradoxerweise war hier der enorme Erfolg tatsächlich ein Makel! Dazu kommt der winzige Monitor, der zwar sehr hochwertig ist aber vollkommen unpraktisch für die tägliche Arbeit war. Im Außendienst half es sicher nichts, dass man einen externen Monitor anschließen kann. Dazu kam der fehlende Akku, den zwar andere tragbare Rechner auch nicht hatten, jedoch machte dies unabhängiges Arbeiten unmöglich. Der letzte und wohl größte Sargnagel, der das Schicksal des SX-64 besiegelte nannte sich LAPTOP. Diese Minirechner sind wirklich transportabel, haben einen eingebauten Akku und einen Flachbildschirm. Gegen diese Geräteklasse sah der SX-64 sehr alt aus. Der Laptop trat seinen Siegeszug bereits ab 1982 an und somit kam COMMODORE mit seinem tragbaren Komplett-C64 letztlich doch zu spät.

Quellen: zock.com / homecomputermuseum.de / c64-wiki.de / wikipedia.de / 64er-online.de / cbmmuseum.kuto.de / c64-online.com

AMIGA 500
(1987) LINK

Der AMIGA 500 war damals (und heute noch) mein bevorzugte Spielekonsole; wobei es sich an der Maschine auch schon "ziemlich gut" arbeiten lies; für damalige Verhältnisse zumindest...

Der Vorgänger von Windows hatte auch schon Fenster/Inhalte mit denen es sich besser arbeiten lies...
Beim AMIGA hieß die Oberfläche WORKBENCH (hier 1.3.3); es gab auch verschiedene updates des KICKSTARTS...

Der Spielehandel auf dem Schulhof florierte ohne Ende; jede Wochen kamen neue bis dato nie dagewesene Grafiken & Spiele auf den Markt. Dieses Modell habe ich derzeit um 512Kb auf 1MB RAM erweitert und mit 2 externen Floppys im Betrieb. Manche Spiele bedingen 2 3.5"-Disketten; einige aber auch mehr bis hin zu 11 von "SECRET OF THE MONKEY ISLAND":

Etwas an Literatur ist nach all den Jahren dochganz nützlich um den Faden wieder zu finden!

Meine Lieblingsgames auf dem Amiga sind Chambers of Shaolin, Lost Patrol, StuntCar Racer , North & South & vor allem KATAKIS (unfassbarer schwierigkeitsgrad in Sachen Koordination zwischen Auge, Hirn und Hand):

ATARI 1040 STe (1989) LINK
ATARI MEGA ST (2MB) (1990) LINK

Der damals "komfortable PC zum arbeiten" nutzt man heute, wenn überhaupt, noch für div. musikalische Aktivitäten...

Der "Desktop" (damals GEM > Graphic Environment Manager; TOS > The Operating System)

Ich beschränke den Einsatz heute nur noch auf das original Spiel "Lemmings" :-)

Hier ist in der Tat schnelles Denken gefragt! gehen zuviele Lemminge verloren level nicht geschafft; oft gibt es auch mehrere Möglichkeiten ans Ziel zu gelangen - aber die Zeit läuft! :-)

Kleine Sammlung ATARI ST Games... Es gab natürlich fast alle Spiele gecrackt; denn oftmals benötigte man bei den original Spielen entsprechende Handbücher da dort oftmals Codes in verschiedener Art & Weise versteckt waren um das Spiel überhaupt starten zu können. Eine Art Kopierschutz also... Lemmings: 3ter Code Seite 11... oder 7 Wort Absatz 3 Seite 2...

XBOX
(2002) LINK


Die XBOX war Anfang 2000 eine Art Revolution in Sachen Geschwindigkeit, Grafik & überhaupt...




Ab hier waren dann auch aufwendige Grafiken wie Nebel, Regen, Schattierungen, Reflektionen in Echtzeit realisierbar...

REPARATUREN


defektes Netzteil am ATARI 1040ST


Fehlersuche an der Floppy 1541-II C64: Fehler: Ladekontrollleuchte dauerhaft an; Motor stoppt nicht mehr: Ursache: defektes Netztteil; an dem Floppy selbst lag es nicht. Alternative Fehlerquelle: defektes IC.

SX-64 zeigt "FILE NOT FOUND ERROR" bzw. lädt keine Daten


Das öffnen & reinigen der Floppy/Lesekopf & ölen der Gestänge verhindert so manchen "FILE NOT FOUND ERROR";
allerdings nicht alle:


Hier lag der Fehler auf der FDD (Floppy DiskDrive) Platine in der Treiberstufe mit den Bauteilen UK4/ UH1 / UJ1:


die beiden IC´s unten links


hier der Schaltplan dazu...

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